THW Kiel - Die Frauen

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Ansprechpartner

Gerrit Händel
Telefon:0162-4264107

Trainingszeiten

Dienstag
20.30 - 22.00 Uhr

Halle
Wellsee, Braunstr. 40


Donnerstag
20.30 - 22.00 Uhr

Halle
Wik, Marinestützpunkt

Niederlagenserie hält an!

Es ist bereits die vierte Niederlage in Folge, die die 2. Frauen des THW Kiel am letzten Wochenende gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg einstecken musste. Dabei waren die Vorzeichen vor dem Spiel mehr als positiv. Während in den letzten Partien aufgrund von Verletzungen noch sehr viel improvisiert werden musste, stand dieses Mal fast der gesamte Kader wieder zur Verfügung. Einzig die langzeitverletzte Tessi Pomarius, sowie die aus privaten Gründen fehlenden Adalheidur Alfredsdóttir und Jennifer Johnsen standen nicht zur Verfügung. Dafür konnte der THW aber wieder auf Patricia Miskic, Kim Schwardt und Freya Antoni zurückgreifen. Es war also alles angerichtet für einen guten Handballnachmittag. Die erste Halbzeit begann verhalten auf beiden Seiten, doch nach dem 3:3(8.) bekamen die Gäste allmählich Oberwasser und nutzten die Fehler in der Abwehr der Zebras um ihre Führung langsam aber stetig über 4:7(13.) und 6:10(21.) auszubauen. Hinzu kam noch das der Gastgeber beim Abschluß die letzte Konzentration vermissen ließ und viele Bälle beim gegnerischen Torwart hängen blieben. Erst nach einem Time-Out auf Seiten der Kieler wurde es etwas besser, doch trotz des Treffers zum 11:13(29.), ging es mit einem 11:14 in die Pause.

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Jung-Zebras haben diesmal das bessere Ende für sich!

Am vergangen Samstag war mal wieder "Heimspieltag" für die Frauenabteilung des THW. Den Anfang dabei machten die 3. Damen von Danilo Voß, die gegen ihren direkten Tabellennachbarn von Gettorf-Osdorf zu einem überzeugenden 23:14 Erfolg kamen. Bei den 2. Damen war mit der HSG SZOWW der derzeitige Tabellensechste zu Gast in der HWH. In der Hinrunde unterlag das Team von Gerrit Händel nur denkbar knapp mit 29:27 und war auf Wiedergutmachung aus. Zwar musste das Team auf die beiden etatmäßigen linken Aussenangreifer Sarah Steffanowski und Lena Hansen verzichten, aber mit Caroline Grünhagen stand nach fast 4-monatiger Zwangspause wieder eine der beiden Langzeitverletzten im Kader.

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THW-II kann nur eine Halbzeit mithalten

Die Landesliga-Frauen des THW hatten sich einiges vorgenommen für das Duell gegen den Tabellenführer von der SG Dithmarschen-Süd, hatte man das Hinspiel doch nach indiskutabler Leistung mit 30:20 verloren. Und nach 30. Minuten sah es auch tatsächlich so aus, als könnte es ein spannendes Spiel werden. Neben den Langzeitausfällen Caroline Grünhagen und Tessi Pomarius musste mit Patricia Miskic unter der Woche auch noch eine der beiden etatmäßigen Kreisläuferinnen wegen eines grippalen Infekts die Segel streichen. Um diese Lücke zu schließen und um Adalheidur Alfredsdottir zu entlasten, rückte ihre Schwester Franziska Miskic, sonst im rechten Rückraum zu Hause, auf diese Position. Es dauerte ein klein wenig bis die Zebras in Tritt kamen. Dithmarschens schnelles 1:3(4.) konnte der THW durch 3 Tore in Folge in eine erste 4:3(8.) Führung umwandeln. Im weiteren Verlauf wechselte die Führung bis zum 8:8(19.) ständig hin und her. Erst beim 8:11(25.) schien es, als könnte sich der Liga-Primus langsam absetzen. Nach einem Time-Out auf Seiten des THW kämpfte sich das Händel-Team beim Stand von 11:12(26.) allerdings wieder heran. Mit einem 12:14 wurden die Seiten gewechselt und für den 2. Durchgang waren noch alle Möglichkeiten vorhanden. In der Halbzeit fand THW Coach Gerrit Händel dann auch nur lobende Worte für sein Team: "Gegenüber den letzten Spielen haben wir in der Abwehr mit wesentlich mehr Aggressivität agiert und den Angriff der Dithmarscher vor die eine oder andere Aufgabe gestellt. Auch im Angriff waren wir schon viel geduldiger als oftmals in der Vergangenheit."

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THW-II kommt nicht so recht in Fahrt

Nach dem glücklichen Punktgewinn am letzten Spieltag gegen die HFF Munkbrarup gab es dieses Wochenende mal wieder eine völlig unnötige da vermeidbare 25:24 Niederlage gegen die 1. Damen der HSG Eider/Harde. Der Gastgeber zeigte sich gegenüber dem Hinspiel auf einigen Positionen stark verbessert und kam mit viel Tempo aus den Startlöchern. Die Folge war eine 4:0 Führung nach sechs gespielten Minuten. Bei den Zebras lief dagegen zu Beginn fast gar nichts zusammen. Fehler reihten sich an Fehler und es dauerte bis zur neunten Minute !!! bis auch die schwarz-weißen ihren ersten Treffer markieren konnten. Auch wenn das Spiel nicht wirklich besser wurde, gelang es den Landeshauptstädterinnen dennoch sich langsam wieder heran zu arbeiten. Kristina Brünning spielte jetzt für die heute etwas glücklose Jelena Nowak auf der Rückraum-Mitte Position und über 6:4(20.) und 9:8(27.) erzielte die mal wieder stark spielende Rechts Aussen Freya Antoni den Ausgleich zum 9:9(29.). Eider/Hardes stärkste Spielerin Margit Rohwer traf zwar noch zum 10:9 Halbzeitstand, aber zu mindestens hatte der THW noch alle Möglichkeiten für den 2. Durchgang.

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Zwei Punkte trotz schlechtester Saisonleistung

Mit einem 28:23 Erfolg über den Handewitter SV beenden die Jung-Zebras des THW die Hinrunde und liegen mit nun 10:14 Punkten auf dem 8. Platz der Landesliga Nord. Warum der Mannschaft trotz des doppelten Punktgewinns allerdings nicht zum Feiern zu Mute war hatte gleich mehrere Gründe. Zum einen war sicherlich die schwere Knieverletzung von Rückraumspielerin Tessi Pomarius (auf diesem Wege noch einmal "Gute Besserung") noch in den Köpfen, viel eher war es wohl die eigene Erkenntnis darüber, heute ein richtig schlechtes Spiel abgeliefert zu haben. So nahm auch THW Coach Gerrit Händel nach dem Abpfiff kein Blatt vor den Mund: "Das war heute mit Abstand die schlechteste Saison-Leistung meiner Mannschaft. Das es am Ende doch noch zu 2 Punkten gereicht hat, ist sicherlich nur dem Umstand geschuldet, dass die Gäste mit gerade einmal 7 Spielerinnen angetreten sind und ihnen am Ende ein wenig die Puste ausging. Trotz unserer 28 Tore haben wir heute definitiv nicht als Mannschaft funktioniert und unsere Treffer fielen meist nur aus Einzelaktionen heraus."

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THW II mit Niederlage ins neue Jahr

Mit einer 28:24 (16:9) Niederlage gegen den direkten Tabellennachbarn von IF Stjernen Flensburg startete die 2. Frauen des THW Kiels ins Handballjahr 2017. Die Gastgeber des SDU Vertreters aus dem hohen Norden legten von Beginn an ein hohes Tempo an den Tag und die Händel-Schützlinge zeigten sich davon sichtlich beeindruckt. So gelang es dem THW, das Spiel lediglich bis zur 11. Minute offen zu gestalten und man lag durch ein Tor von Kristina Brüning zum 6:4 mit nur zwei Treffern zurück. Dass es in der 19. Minute bereits 12:4 stand, hatte dann allerdings viele Gründe. "Bereits nach den ersten Minuten spürte ich eine gewisse Unsicherheit in der Mannschaft. Die Laufwege stimmten am Anfang gar nicht und unsere Passqualität machte ein druckvolles Spiel nahezu unmöglich. Auch in der Abwehr agierten wir größtenteils zu passiv. Wenn dann auch noch drei Siebenmeter vergeben werden, musst du dich nicht wundern, wenn du plötzlich mit 9 Toren hinten liegst", macht THW-Coach Gerrit Händel die 15 schwachen Minuten Mitte der 1. Halbzeit als Hauptgrund für die Niederlage aus.

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THW-II spielt "Weihnachtsmann" beim Tabellenführer

„Ja, is' denn heut' scho' Weihnachten?" so oder so ähnlich dachte das Team der SG Dithmarschen Süd sich sicher nach dem 30:20 Erfolg über die 2. Frauen des THW Kiels. Und die Jung-Zebras präsentierten sich auch so, wie es sich für einen wohl erzogenen Gast gehörte: Zurückhaltend, unaufdringlich und mit reichlich Geschenken im Gepäck. Dabei hatten sich die Händel-Schützlinge einiges gegen den Tabellenführer vorgenommen. Doch bereits mit dem Ausfall von Jelena Nowak unter der Woche erhielten die Erwartungen den ersten Dämpfer. Als dann auch noch Kristina Brüning und Sarah Steffanowski direkt vor Spielbeginn die Segel streichen mussten, standen die Hauptstädterinnen plötzlich kopflos, bzw. ohne echte Rückraum-Mitte Spielerin da. Die ersten drei Spielminuten konnte der THW noch ausgeglichen gestalten und beim 1:2 nicht nur erst- sondern leider auch einmalig in Führung gehen. Was folgte waren unnötige Ballverluste (obwohl eigentlich ja jeder Ballverlust unnötig ist :-)), die die Gastgeber in einfache Tore zum zwischenzeitlichen 9:2 (15.) ausnutzten. Schon zu Beginn wurde deutlich, das der von Nils Möller trainierte Spitzenreiter der Landesliga Nord über ein exzellentes Umschaltspiel verfügt. Denn auch wenn es das Ergebnis es nicht vermuten lässt, so stand die Abwehr des THWs doch relativ gut gegen den Positionsangriff der Gastgeber, sofern der denn stattgefunden hat. Mit dem 9:3 (20.) beendete dann Neu-Zebra Jennifer Johnsen mit dem 1. ihrer sechs Treffer die Torflaute für die Schwarz-Weißen. Einer der Lichtblicke des heutigen Tages. Der Rest der ersten Hälfte verlief relativ ausgeglichen. Trotz mal wieder zwei vergebener Siebenmeter geht es mit einem gerade noch erträglichen 14:7 Rückstand zum Pausen-Tee.

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THW II mit 2 Punkten zum 3. Advent

Die lange Durststrecke hat endlich ein Ende. Am 9. Spieltag der Landesliga Nord konnten die 2. Damen des THW Kiels mit einem Erfolg über die SG Mittelangeln endlich wieder einen doppelten Punktgewinn verbuchen. Der THW Kiel dominierte die Partie von Beginn an, doch das erste Tor der Partei sollte erst nach knapp fünf Minuten durch Patricia Miskic fallen. Und es sollte nicht ihr einziges Tor am heutigen Tag bleiben. Mit insgesamt 15 (!!!) Treffern, darunter sieben Siebenmeter avancierte die mit 30 Jahren nun schon zum alten Eisen gehörende Kreisläuferin, sicherlich zum "Man of the Match" des Spiels. Beim 2:2 (9.) konnte die SG Mittelangeln das Ergebnis zwar noch einmal ausgeglichen gestalten, aber durch einen kleinen Zwischenspurt stand es nach 14 Spielminuten bereits 6:2 für die Zebras. "Den Grundstein für den Erfolg haben wir heute in der Abwehr gelegt. Wir standen über die gesamte Spielzeit hinten sehr sicher und hatten mit Kathi heute einen ganz starken Keeper im Tor. Einzig mit der Chancenverwertung können wir definitiv nicht zufrieden sein. Besonders in der 1. Halbzeit haben wir so einige 100% liegen gelassen und den generischen Torwart fast zum Helden geschossen." bilanziert THW-Trainer Gerrit Händel die knappe 9:6 Halbzeitführung.

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"Wundertüte" mit Punktgewinn beim Tabellendritten!

Der viel umjubelte Treffer von Franziska Miskic in der letzten Spielminute zum 17:17 Endstand gegen die favorisierten Damen der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg war am Ende der verdiente Lohn für 60 Minuten aufopferungsvoll kämpfende Zebras. Die Vorzeichen standen dabei gänzlich ungünstig. Gleich auf sechs Spielerinnen musste THW Trainer Gerrit Händel in der Partie gegen die heimstarken Rendsburgerinnen verzichten. Neben den Langzeit-Ausfällen Caroline Grünhagen (Bänderiss) und Jelena Novak, die sich nach wie vor die Welt von unten anschaut, fielen zusätzlich noch Kim Schwardt (Schulter) und Stephanie Schnoor (Grippe) aus. Da auch noch Kristina Brünning und Patricia Miskic aus familiären Gründen kurzfristig passen mussten, war auf der Auswechselbank endlich mal wieder richtig Platz für alle. Der THW startete trotzdem gut ins Spiel. Sarah Steffanowski und Lena Tiedemann übernahmen die Verantwortung auf der für beide ungewohnten Rückraum-Mitte Position. "Wir haben vor dem Spiel besprochen, dass wir aufgrund der Personalsituation viel durch einfache Kreuzungen im Rückraum und vor allem durch das Parallelstoß-Spiel zum Erfolg kommen wollen. Das haben beide wirklich sehr gut gemacht", äußerte sich THW-Trainer Händel nach dem Spiel dann auch sichtlich zufrieden. Das es trotzdem nach 20 Minuten gerade einmal 5:5 stand, spricht allerdings auch für die Abwehrreihen sowie den guten Torwartleistungen auf beiden Seiten. Mit einem Tor Rückstand ging es beim Stand von 7:6 in die Halbzeitpause.

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15 Minuten Handball reichen nicht!

Wenig Gutes sahen die Zuschauer am 8. Spieltag der Landesliga Nord bei der Partie zwischen dem Wellingdorfer TV und der 2. Damen des THW Kiel. Bereits beim Aufwärmen lag eine Stimmung in der Luft die, passend zum 1. Advent, eher an eine Andacht erinnerte als an die Vorbereitung auf ein Handballspiel. Die Partie begann dann auch mit vielen Fehlern auf beiden Seiten. Das erste Tor erzielte der THW nach knapp 4 Minuten durch Patricia Miskic zur 1:0 Führung. Nur eine Minute später erhöhte Tessi Pomarius zum 2:0. Dann passierte jedoch 11. Minuten erst einmal gar nichts im Angriff der Zebras. Da aber zu mindestens die Abwehr einigermaßen sattelfest stand und auch die Torfrauen eine gute Leistung zeigten, gelang es den Wellingdorferinnen lediglich sich "nur" auf 6:2 abzusetzen ehe in der 17. Minute erst das 3. Tor für den THW fiel. "Das war besonders in der 1. Halbzeit eines dieser berühmten Spiele Not gegen Elend. Wir haben es einfach nicht geschafft den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Obwohl wir doch einige Einwurfmöglichkeiten hatten, haben wir entweder neben oder übers Tor geworfen, Pfosten und Latte getroffen oder eben direkt den Torwart anvisiert. Unser Gegner machte es allerdings auch nicht viel besser und so wäre im 2. Durchgang eigentlich noch alles möglich gewesen." so ein sichtlich konsternierter Trainer Gerrit Händel direkt nach dem Spiel.

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Der THW-II verpasst Befreiungsschlag

Ganze 4 Sekunden fehlten den 2. Damen des THW Kiel am Ende um gegen die HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve einen doppelten Punktgewinn verbuchen zu können. "Die Enttäuschung im ersten Moment ist natürlich riesengroß. Die Mannschaft war gut auf den Gegner eingestellt und über 60 Minuten betrachtet, hätten wir einen Sieg sicherlich verdient gehabt. Besonders ärgerlich ist sicherlich, dass wir schon das dritte Spiel erst in den letzten 3-4 Minuten hergeschenkt haben. Aber das gibt es nun mal nur im Handball und macht deshalb diese tolle Sportart so besonders. Ich würde mich trotzdem freuen wenn das Glück mal auf unserer Seite liegen würde!" so THW Trainer Gerrit Händel direkt nach dem Abpfiff. Beide Seiten brauchten ein wenig um ins Spiel zu finden. Zwar konnte Kim Schwardt nach 1:37 die 1:0 Führung für den THW erzielen aber dann passierte fünf Minuten erst einmal gar nichts, ehe Patricia Misic zum 2:0 erhöhte. Aber auch die Gäste fingen mit dem Tore werfen an und konnten in der 11. Minute zum 4:4 ausgleichen. Die Dithmarscher übernahmen nun nach und nach das Zepter und konnten sich durch drei Tore von der starken Vivien Manzke auf 6:9 absetzen. Erst ein Time-Out auf Seiten des THWs (18.) und eine Umstellung auf einen 2:4 Angriff brachten die Zebras wieder nach vorn. Die Einwechselung von Adalheidur Alfredsdóttir sorgte ab diesem Moment nämlich nicht nur am Kreis für eine zusätzliche Gefahr sondern brachte auch in der Abwehr, vor einer gut haltenden Katharina Sitter im Tor, ein weiteres Stück Stabilität. Die Reaktion von HSG-Coach Hauenstein ließ nicht lange auf sich warten. Doch der Versuch eine Kieler Rückraumspielerin in Manndeckung zu nehmen zeigte nicht den gewünschten Erfolg. Die THW Damen hatten tatsächlich aus den letzten Partie gelernt und die Aussenspielerinnen boten sich immer wieder als Anspielstation für Spielmacherin Kristina Brüning an. Beim 9:9(24.) war das Spiel wieder offen. Begünstigt durch eine 2-Minuten Strafe auf Seiten des THWs konnte die HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve zwar noch einmal durch zwei Siebenmeter auf 9:11 (26.) davonziehen, aber die letzten 4 Minuten der ersten Halbzeit gehörten eindeutig den Hauptstädtern. Mit einer 14:11 Führung ging es zum verdienten Pausentee.

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Jung-Zebras mit neuem Outfit...und einer Niederlage beim Tabellenletzten!

Die neuen Trikots sollten eigentlich eine zusätzliche Motivation bei den Spielerinnen der 2. Frauen des THW Kiel freisetzen, doch das Gegenteil war der Fall. Nach der 26:25 Niederlage beim bis dato punktlosen Tabellenletzten der Landesliga Nord, der SG Pahlhude/Tellingstedt, stand man am Ende mit leeren Händen da. Dabei war die Welt nach 30 Minuten noch in Ordnung. Nach ausgeglichenem Beginn (6:6 15.) konnten sich die Zebras langsam einen Vorteil erspielen und über 7:11 (20.) eine erste 4-Tore Führung herausspielen. Der Wechsel von Angriff auf Abwehr zwischen Kristina Brüning und Kim Schwardt machte sich zu diesem Zeitpunkt bezahlt. Mit einer 11:14 Führung wurden die Seiten gewechselt. "Die Marschroute für die zweite Halbzeit war eindeutig. Wir wollten unsere Führung mindestens halten und wenn möglich noch weiter ausbauen", so das Zwischenfazit von Coach Gerrit Händel.

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THW 2 erwischt einen gebrauchten Tag

Wir hatten uns viel vorgenommen für die Partie. Zum einen ging es im Stadtderby gegen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen und zum anderen wollten wir uns für die unglückliche Niederlage am letzten Wochenende rehabilitieren. Vielleicht ein wenig zu viel, denn katastrophale 10 Min. reichten am Ende um eine deutliche 25:32 Niederlage zu erleiden. Vor gut gefüllter Tribüne begann das Spiel mit einem Treffer für den THW zur 1:0 Führung. Es sollte die einzige Führung in dieser Partie bleiben. Die Gäste spielten mit viel Tempo und lagen schnell mit 2:5(8.) in Front. Die mit 5 Toren an diesem Wochenende erfolgreichste THW Torschützin Lena Hansen konnte mit dem 3:5(9.) zwar noch einmal den Anschluss herstellten aber dann stellten die Zebras das Spielen quasi völlig ein. Zwischen der 11. und 19. Minute zogen die Krabben vorentscheidend mit 11 Toren auf 3:14 davon. Erst nach der Umstellung in der Abwehr auf eine 3:3 Deckung, sowie die Vorgabe im Angriff mit 2 Kreisläufern zu agieren ließ den THW wieder ein Lebenszeichen senden. Hinten wurden nun Bälle gewonnen und vorne Tor um Tor aufgeholt, sodass mit dem 12:17 Halbzeitstand noch alles möglich war.

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Jung-Zebras verlieren trotz starker 2. Halbzeit

Enttäuschende Gesichter auf Seiten des THW nach der knappen 29:27 Niederlage beim Tabellennachbarn aus Nordfriesland. Das Spiel begann zäh und beide Mannschaften agierten überaus nervös im Angriff. Einzig allein die Abwehrreihen auf beiden Seiten funktionierten und so stand nach 18. Minuten gerade mal ein mageres 3:3 auf der Anzeigetafel. Das Spiel wurde im weiteren Verlauf der ersten Hälfte nicht wirklich besser. Im Gleichschritt ging es bis zum 8:8(27.) ehe sich die Ohrstedter durch 3 Tore in Folge zum 12:9 Halbzeitstand absetzen konnten. Die Kabinenansprache war deutlich, spielten wir doch besonders im Angriff zu ideenlos und vor allem nicht mit der nötigen Geduld. Das wollten wir in Durchgang zwei ändern.

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