THW Kiel - Die Frauen

Herzlich Willkommen

Ansprechpartner

Thorsten Tüx
Telefon: 0172-1793606

Trainingszeiten

Dienstag
20:00 - 22:00

Halle
Coventryhalle,
Preetzer Str. 119


Donnerstag
20:00 - 22:00

Halle
Helmut-Wriedt-Halle, Rendsburger Landstr. 119

Punktlos gegen Fockbek

Erst kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu – es scheint unser Motto der Saison zu werden. Weil die Liste der verletzungsbedingten Ausfälle noch nicht lang genug war, meldete Birthe sich für die Trainingswoche krank und ging entsprechend geschwächt ins Spiel. Anna machte direkt Nägel mit Köpfen, ließ sich beim Training eine Platzwunde an der Augenbraue verpassen und durfte somit ebenfalls auf der Bank bleiben. Zum Glück gibt’s die „Dritte“, die uns mit Anne Hild und Sarah Scherner Verstärkung schickte – Danke! Und Lisa hat ihren ersten Einsatz im THW-Trikot – Willkommen in der Zebraherbe! Doch obiges Motto galt leider auch für die ersten Minuten des Spiels:

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Herbe Auswärtsniederlage gegen die „Miezen“

Als wir in Oeversee aus den drei Autos steigen, fragen wir uns zunächst, ob wir eigentlich jemanden in Kiel vergessen haben – nur acht Feldspieler? Durch Verletzungen und private Termine ist der Kader erneut dezimiert. Immerhin dürfen wir uns über Eike aus der dritten Damen als Verstärkung freuen – gerne wieder! Trotzdem sind wir guter Dinge: Die Miezen konnten in der letzten Saison, wenn auch in anderer Besetzung, zweimal geschlagen werden, wir hatten gut trainiert und angesichts der Lage kaum etwas zu verlieren. Also los, mit viel Feuer!

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Heimniederlage gegen den Spitzenreiter

Dass es gegen den aktuellen Tabellenführer vom HC Treia/Jübeck kein Spaziergang werden würde, ist zu Spielbeginn allen klar. Doch geschenkt sollte es die Punkte bei uns nicht geben! Unser dezimierter Kader wird erneut durch Hanna und Freya aus der 3. bzw. 2. Damen unterstützt. Nach Svanners Verletzung, die mit Kreuz- und Innenbandriss für den Rest der Saison ausfallen wird, sollen Kiwi und Denise auf der Mitte die Regie übernehmen und für neuen „Schwung“ sorgen – und das klappt zunächst ganz gut! Wir kommen schnell ins Spiel und gestalten insbesondere die erste Halbzeit lange offen. Jeder ist heiß, in der Abwehr stimmen die Absprachen und vor allem die Einstellung: Es wird um jeden Ball gekämpft und die größentechnisch überlegenen Gegnerinnen, die weniger durch geschicktes Spiel als durch intensiven Körpereinsatz und mit viel Schwung den Abschluss über ihren wurfgewaltigen Rückraum suchen, werden immer wieder in Bedrängnis gebracht. Es gelingt uns, Bälle rauszuspielen und über Tempo zu einfachen Toren zu kommen, sodass es bis kurz vor Ende der ersten Halbzeit ein enger Schlagabtausch bleibt (2:2 (6.), 8:7 (12.), 13:13 (25.)). Man könnte sagen, wir selbst halten die Damen aus Treia durch unsere technischen Fehler im Spiel, sodass diese sich vor der Pause auf 14:16 absetzen können.

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Misserfolgsserie ausgebaut: Niederlage beim TSV Alt Duvenstedt

Das wohlbekannte 1x1 des Handballs: Fangen und werfen. Können wir leider nicht so gut. Gegen den Aufsteiger aus Alt Duvenstedt sollte der Knoten endlich platzen. Doch anstatt an die starke Leistung gegen den SV Preußen Reinfeld in der Vorwoche anzuknüpfen, fallen wir wieder in eine „Spielweise“ zurück, die wir eigentlich für überwunden hielten. Insbesondere in der ersten Hälfte reiht sich ein technischer Fehler an den nächsten, sodass die Duvenstedterinnen über Gegenstöße zu einfachen Toren kommen und wir es viel zu oft nicht einmal bis zum Torabschluss schaffen. Bis zum 5:5 in der 12. Minute ist es ein offener Schlagabtausch, anschließend halten wir den Gastgeberinnen nicht mehr viel entgegen. Das Endergebnis lässt erahnen, wo das zweite Problem liegt: Wenn man 32 Gegentore kassiert, macht es das nicht gerade leichter, zu gewinnen.

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Punktgewinn gegen den Favoriten aus Reinfeld

Nach der erneut knappen Niederlage am letzten Wochenende in Kronshagen wurde die Aufgabe am sechsten Spieltag nicht leichter. Mit dem SV Preußen Reinfeld war einer der Titelfavoriten zu Gast in der HWH, mit 8:2 Punkten standen die Reinfelderinnen vor Spielbeginn auf dem 3. Tabellenplatz – wovon wir bekanntlich ziemlich weit entfernt sind. Und so begann auch das Spiel:

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Krimi im Derby mit dem besseren Ende für „Holstein“

Schade, Schokolade… Wieder einmal heißt die Bilanz nach dem Spiel: Da war mehr drin! 60 Minuten lang blieb es spannend. Es wurde um jeden Ball gekämpft, wobei es jederzeit ein faires Spiel blieb. Aber von Anfang an:

Nach der zweiwöchigen Herbstpause treten wir erholt, motiviert und endlich wieder mit einem (fast) vollständigen Kader an. Bis auf Manya, die aufgrund eines Bänderrisses voraussichtlich bis Weihnachten ausfallen wird, ist die Truppe komplett. Manyas Ausfall wird vereinsintern kompensiert: Bis zur Winterpause unterstützt uns Paola Weber aus der 3. Damenmannschaft am Kreis und im Abwehrzentrum – Willkommen zurück im Team, Paule! Außerdem haben wir heute mit Anne Hild eine weitere Außenspielerin mit an Bord, die uns sowohl durch ihre Routine als auch durch ihre Schnelligkeit helfen soll. Gute Startvoraussetzungen also!

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Perfekter Fehlstart in die Saison: Knappe Niederlage gegen Slesvig IF

Die Versuchung ist groß, „copy&paste‟ zu drücken und einfach den Bericht aus der letzten Woche noch einmal zu veröffentlichen. Denn Parallelen gibt es einige:

So richtig gut kam die Abwehr nicht ins Spiel. Vor allem von Rechtsaußen kam Slesvig IF zu oft zu einfachen Toren, die immer gleichen Abläufe der Schleswigerinnen brachten das Abwehrzentrum immer wieder ins Schwimmen und unsere Torfrauen bekamen nichts an die Finger.

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Da war mehr drin! – 26:25 in Mönkeberg

Noch 3 Minuten länger – und das Spiel wäre vielleicht anders ausgegangen. Fakt ist aber: Ein Spiel dauert 60 Minuten. Und Fakt ist auch: Wir hatten es 60 Minuten selbst in der Hand, das Spiel für uns zu entscheiden. Da hätte es vielleicht schon gereicht, ein paar der vier verworfenen 7-Meter reinzumachen. Oder die eine oder andere Chance frei vorm Tor zu nutzen. Oder auch, nicht erst nach 20 Minuten anzufangen mit einer Abwehr zu spielen.

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THW I - Unentschieden im ersten Heimspiel

Nach dem Fehlstart in Lauenburg stand vor Spielbeginn eins fest: Wir wollten zeigen, dass auch wir Handball spielen können – und das klappte ganz gut!

Nach ausgeglichenen ersten fünf Minuten setzte sich der MTV Heide bis zur 10. Minute auf 2:5 ab. Immer wieder gelangen ihnen einfache Tore über die linke Angriffsseite, insbesondere das Zusammenspiel mit Kreis- und Einläufern konnten wir zu oft nicht unterbinden. Doch dieses Mal ließen wir den Kopf nicht hängen, sondern kämpften uns Tor um Tor zum 6:6-Ausgleich in der 15. Minute. Hinten wurde um jeden Ball gekämpft und durch schnelles Rückzugsverhalten konnten wir den einen oder anderen Ball zurückerobern. Vorne besannen wir uns auf das, was wir können, spielten durch bis zur Chance und ließen uns auch durch die offensive 3:2:1-Abwehr der Dithmarscherinnen nicht aus der Ruhe bringen. Svanner setzte Bea und Manya am Kreis in Szene und so führten wir zur Halbzeit 12:10.

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THW I - Lehrgeld zahlen in Lauenburg

Lehrgeld zahlen in Lauenburg Fangen wir mal mit den positiven Dingen des ersten Spieltags an: Die lange Auswärtsfahrt nach Lauenburg haben wir nun bereits hinter uns. Viel mehr gibt's an dieser Stelle nicht zu sagen. Außer vielleicht: "Es kann nur besser werden!"

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THW I - Vorbericht zur Saison 2016/2017

Bei der 1. Damenmannschaft des THW stehen alle Zeichen auf „Neuanfang“. Die letzte Saison in der Oberliga SH/HH endete nach denkbar knappen letzten Spielen (22:22 gegen den Bredstedter TSV und 23:23 gegen den ATSV Stockelsdorf) und einer ebensolchen Tabellensituation (11. FC St. Pauli 18:34 Pkt, 12. SG Altona 17:35 Pkt, 13. THW Kiel 17:35 Pkt) mit dem Abstieg in die Schleswig-Holstein-Liga. Obwohl wir auf dem Spielfeld jederzeit alles gegeben haben, ließen sich die personellen Abgänge einiger Leistungsträgerinnen auf Dauer nicht kompensieren.

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