THW Kiel - Die Frauen

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Ansprechpartner

Gerrit Händel
Telefon:0162-4264107

Trainingszeiten

Dienstag
20.30 - 22.00 Uhr

Halle
Wellsee, Braunstr. 40


Donnerstag
20.30 - 22.00 Uhr

Halle
Wik, Marinestützpunkt

Jung-Zebras mit neuem Outfit...und einer Niederlage beim Tabellenletzten!

Die neuen Trikots sollten eigentlich eine zusätzliche Motivation bei den Spielerinnen der 2. Frauen des THW Kiel freisetzen, doch das Gegenteil war der Fall. Nach der 26:25 Niederlage beim bis dato punktlosen Tabellenletzten der Landesliga Nord, der SG Pahlhude/Tellingstedt, stand man am Ende mit leeren Händen da. Dabei war die Welt nach 30 Minuten noch in Ordnung. Nach ausgeglichenem Beginn (6:6 15.) konnten sich die Zebras langsam einen Vorteil erspielen und über 7:11 (20.) eine erste 4-Tore Führung herausspielen. Der Wechsel von Angriff auf Abwehr zwischen Kristina Brüning und Kim Schwardt machte sich zu diesem Zeitpunkt bezahlt. Mit einer 11:14 Führung wurden die Seiten gewechselt. "Die Marschroute für die zweite Halbzeit war eindeutig. Wir wollten unsere Führung mindestens halten und wenn möglich noch weiter ausbauen", so das Zwischenfazit von Coach Gerrit Händel.

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THW 2 erwischt einen gebrauchten Tag

Wir hatten uns viel vorgenommen für die Partie. Zum einen ging es im Stadtderby gegen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen und zum anderen wollten wir uns für die unglückliche Niederlage am letzten Wochenende rehabilitieren. Vielleicht ein wenig zu viel, denn katastrophale 10 Min. reichten am Ende um eine deutliche 25:32 Niederlage zu erleiden. Vor gut gefüllter Tribüne begann das Spiel mit einem Treffer für den THW zur 1:0 Führung. Es sollte die einzige Führung in dieser Partie bleiben. Die Gäste spielten mit viel Tempo und lagen schnell mit 2:5(8.) in Front. Die mit 5 Toren an diesem Wochenende erfolgreichste THW Torschützin Lena Hansen konnte mit dem 3:5(9.) zwar noch einmal den Anschluss herstellten aber dann stellten die Zebras das Spielen quasi völlig ein. Zwischen der 11. und 19. Minute zogen die Krabben vorentscheidend mit 11 Toren auf 3:14 davon. Erst nach der Umstellung in der Abwehr auf eine 3:3 Deckung, sowie die Vorgabe im Angriff mit 2 Kreisläufern zu agieren ließ den THW wieder ein Lebenszeichen senden. Hinten wurden nun Bälle gewonnen und vorne Tor um Tor aufgeholt, sodass mit dem 12:17 Halbzeitstand noch alles möglich war.

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Jung-Zebras verlieren trotz starker 2. Halbzeit

Enttäuschende Gesichter auf Seiten des THW nach der knappen 29:27 Niederlage beim Tabellennachbarn aus Nordfriesland. Das Spiel begann zäh und beide Mannschaften agierten überaus nervös im Angriff. Einzig allein die Abwehrreihen auf beiden Seiten funktionierten und so stand nach 18. Minuten gerade mal ein mageres 3:3 auf der Anzeigetafel. Das Spiel wurde im weiteren Verlauf der ersten Hälfte nicht wirklich besser. Im Gleichschritt ging es bis zum 8:8(27.) ehe sich die Ohrstedter durch 3 Tore in Folge zum 12:9 Halbzeitstand absetzen konnten. Die Kabinenansprache war deutlich, spielten wir doch besonders im Angriff zu ideenlos und vor allem nicht mit der nötigen Geduld. Das wollten wir in Durchgang zwei ändern.

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Zebras verabschieden sich erhobenen Hauptes aus dem HVSH-Pokal

"Es war über 60 Minuten ein unterhaltsames und temporeiches Handballspiel mit vielen Toren auf beiden Seiten, das bei besten Handballwetter sicherlich ein paar mehr Zuschauer verdient gehabt hätte!" so das Resüme von THW-Coach Gerrit Händel nach der 31:43 (17:21) Niederlage in der 2. Runde des HVSH Pokal gegen den favorisierten Oberligisten der SG Todesfelde/Leezen. Und in der Tat konnten Spielerinnen und Trainer der 2. Damen des THW Kiel mit der gezeigten Leistung durchaus zufrieden sein. Nach ausgeglichenem Beginn (4:4 in der 5. Min.!!) konnten sich die Todesfelderinnen beim 6:10 (11.) erstmals eine 4 Tore Führung heraus spielen. Doch die Jung-Zebras blieben besonnen und konnten mit dem 9:11 (16.) den Anschluss wieder herstellen. Wenn allerdings auch nur für kurze Zeit, denn ein 3:0 Lauf der Gäste zwang den THW in der 20 Minute zu einem Time-Out. Erneut kämpften sich die Schwarz-Weißen wieder heran und markierten mit einem Treffer von der heute im rechten Rückraum stark spielenden Jelena Nowak zum 14:17(26.). Auch in den letzten vier Minuten blieb das Spiel offen und beim Stand von 17:21 wurden die Seiten gewechselt.

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THW II - Gelungene Heimpremiere der Jung-Zebras!

Es war ein durchaus erfolgreiches Wochenende für die Frauenabteilung des THW Kiel. Nicht nur das die 1. Mannschaft in einer spannenden Partie gegen den MTV Heide ihren ersten Punkt-Gewinn in der SH-Liga einfahren konnte, sondern auch die 2. Frauen feierten mit einem deutlichen Sieg gegen die HSG Eider/Harde eine gelungene Heimpremiere.

Dabei starteten die Jung-Zebras nicht gut ins Spiel und nach einigen überhasteten Abschlüssen stand es nach 9 Minuten 1:4 für die Gäste. Doch so langsam kehrte die Ruhe zurück und die Zebra-Herde nahm so langsam Fahrt auf. Die Angriffe wurden jetzt etwas länger ausgespielt und spätestens mit dem 5:5 in der 12. Spielminute fand die Mannschaft zu ihrem Spiel. Zwischenzeitlich wurde sogar eine 4 Tore Führung zum 11:7 herausgespielt, doch die HSG Eider/Harde gab nicht auf und kämpfte sich zur Pause wieder auf 12:10 heran.

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THW 2 mit gelungenem Auftakt zum Saisonstart

Mit zwei Punkten im Gepäck kehrte die 2. Frauen des THW Kiel von ihrem 1. Saisonspiel bei der HFF Munkbrarup zurück. Beide Mannschaften begannen verhalten und so stand es nach 5 Minuten 3:3. Dann nahm der THW-Express allerdings allmählich Fahrt auf und konnte sich durch einen 7:0 Lauf auf 10:3 absetzen. Basis hierfür war die hervorragende Abwehrarbeit vor den gut aufgelegten Torhütern Maximiliane Riemenschneider und der "Leihgabe" aus den 1. Frauen Annika Sievers. Da Kristina Brüning leider urlaubsbedingt verhindert war, trat der THW mit nur einer etatmäßigen Spielmacherin an. Neuzugang Jelena Nowak machte ihre Sache aber hervorragend und setzte ihre Mitspielerinnen immer wieder geschickt in Szene, so dass es mit einem deutlichen 6:16 in die Halbzeit ging. Betreuerin Janina Kluth zeigte sich dann auch sichtlich zufrieden: "In der ersten Halbzeit haben wir ein wahres Feuerwerk abgebrannt. Die Abwehr hat nur wenig zugelassen und vorne haben wir unsere Chancen konsequent genutzt. Auch wenn Kim Schwardt und Tessi Pomarius zusammen 15 unserer Treffer erzielt haben, ist es in erster Linie ein Erfolg des gesamten Teams. Eine große Stärke unserer Mannschaft scheint dieses Jahr die Ausgeglichenheit im Kader zu sein. Wir haben immer wieder die Möglichkeit zu wechseln, ohne das die Qualität darunter leidet oder ein Bruch ins Spiel kommt."

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Aus in der 1. Runde des HVSH Pokals

Am Ende war es dann doch eine deutliche 20:28 Niederlage gegen die 1. Frauen des TSV Altenholz. Doch von Unzufriedenheit auf Seiten des THW Kiel kann keine Rede sein, hatte man dem zwei Ligen höher spielenden Oberligisten doch über weite Strecken eine Partie auf Augenhöhe geboten.

Die Zebra-Damen kamen sehr gut in die Partie. Aus einer stark agierenden 6:0 Abwehr heraus konnte beim Stand von 5:3 sogar erstmals eine zwei Tore Führung erzielt werden. Besonders die Abschlüsse von Caroline Grünhagen fanden in der Anfangsphase immer wieder ihren Weg ins gegnerische Tor. Mitte der ersten Halbzeit schien die Partie dann beim Stand von 8:10 zu kippen, doch der THW hielt dagegen und konnte quasi mit dem Pausenpfiff durch ein Tor von Sarah Steffanowski mit den 12:11 Halbzeitstand markieren.

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Vorbericht zur Saison 2016/2017

Noch nicht einmal mehr ganz zwei Wochen, dann startet auch die 2. Frauen des THW Kiel in die neue Spielzeit zur Saison 2016/2017. Nach dem 7. Platz in der abgelaufenen Saison und dem damit verbundenen Klassenerhalt, tritt die Mannschaft dieses Jahr in der auf 14 Mannschaften aufgestockten Landesliga Nord an. Personell hat sich einiges verändert. Nach dem Weggang von Trainer Marcel Röhling wird die Mannschaft nun von Gerrit Händel, Thorsten Tüx und Janina Kluth betreut. Auf Spielerseite waren insgesamt acht Abgänge zu verzeichnen, die jedoch durch die Neuzugänge Patricia Miskic und Kim Schwardt (beide SG Bordesholm/Brügge), Jelena Nowak (Suchsdorfer SV), Lena Hansen (MTV Herzhorn) sowie Maximiliane Riemenschneider (1. Frauen) sehr gut Kompensiert werden konnten.

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